Mehr über das Fleisch der Höfegemeinschaft Pommern

Wir bieten Fleisch in einer außergewöhnlichen Qualität, von Tieren, die auf ihre Umwelt einen positiven Einfluss haben. Die Voraussetzung dafür ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Tieren.

Unsere Rinder

Was artgerechte Tierhaltung ist, wird z.Z. viel diskutiert. Man darf uns zugestehen, dass wir beim Streit für Sigel zum Tierwohl, bei denen um einen Stallquadratmeter mehr oder weniger gefeilscht wird, ein wenig verständnislos den Kopf schütteln. Für uns ist klar: Rinder gehören auf die Weide. Deshalb sehen unsere Herden einen Stall nur, wenn dies unbedingt erforderlich ist - zwecks Kalbung, spezieller Fürsorge oder weil etwa die Weiden zu schlammig sind, werden die Tiere drinnen untergebracht. Ansonsten haben wir durch Wälder geschützte Winterweiden, auf denen sich die Tiere auch in der kalten Jahreszeit aufhalten können, wie es ihrer Art entspricht. Unsere Mitarbeiter werden speziell im Umgang mit Rindern geschult (Low Stress Stockmanship), so dass  die Tiere auch in der Begegnung mit dem Mensch möglichst wenig Belastung durch Stress ausgesetzt werden. Dies stärkt das Wohlbefinden der Tiere enorm.

Unsere Schweine

Unsere Schweine sind eine gelungene Mischung aus zwei vom Aussterben bedrohte Rassen: dem Deutschen Sattelschwein und dem Piatreng Schwein; diese weisen eine besonders gute Qualität auf.
Jede Tierart hat ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Bei Schweinen ist dies neben ausreichender Gelegenheit zum Sulen gerade in den ersten Monaten das Spiel. Enrico, verantwortlich für die ca. 20 Schweine bei der Höfegemeinschaft Pommern, hat deshalb z.B. einen Fußball für seine Schützlinge besorgt, den die Ferkel in Windeseile durch ihren Stall treiben.

Unsere Weidegänse

Behütet von Bäuerin Manja Ackermann geht es jeden Morgen von Juni bis Dezember im Gänsemarsch auf die Felder und abends - zum Schutz vor Fuchs und Wolf - zurück in den Stall. Mit viel Platz im Gras wächst unsere kleine Gänseschar auf dem Landgut Seegrund zwischen Kühen und Pferden den Sommer über heran.